Gunvor bruligas rubgason, 1

Petition gegen Ölpellet-Verbrennung

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Denn: Die Firma Uniper verbrennt im Kraftwerk Scholven seit Jahren giftige, krebserregende Abfälle aus der benachbarten BP-Raffinerie. Diese Abfälle erhielten die harmlosere Bezeichnung "Petrolkoks" und wurden mit Genehmigung der Bezirksregierung Münster weiter verbrannt. Krebserregende Schwermetalle wie Nickel und Vanadium gelangten so zu Hunderten Kilogramm jährlich in die Luft. BP sparte sich so über 20 Millionen € im Jahr! Mit meiner Unterschrift unterstütze ich die von AUF Gelsenkirchen aufgestellten Forderungen:

Sofortige Einstellung der Verbrennung giftiger Raffinerierückstände im Kraftwerk Scholven!

Restlose Aufklärung und strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen für Umdeklarierung, Genehmigung und Verbrennung der Öl-Pellets!

Schaffung von Arbeitsplätzen durch fachgerechte Entsorgung, modernste Filtertechnik und lückenlose Luftüberwachung und -analyse!

Wir brauchen saubere Luft zum Leben!

Eine differenzierte Bestandsaufnahme, Schlussfolgerungen und die Schwerpunkte der künftigen Kommunalpolitik standen auf der Tagesordnung der Jahresmitgliederversammlung des Wahlbündnisses AUF am 20. April 2018.

„Es war eine Mitgliederversammlung in bewegten Zeiten: von der geplanten Schließung der Zeche Prosper über den Erhalt des St. Josef-Hospitals bis zu Umwelt- und Wohnungsfragen: Wir sind stolz, was AUF in Bewegung bringt. Der Tätigkeitsbericht des Vorstands und die Diskussionsbeiträge zeigten, dass AUF in verschiedenen Kernfragen der Kommunalpolitik Sprachrohr der Bürger ist und Trendsetter, wie bei der Zukunft der Bäderlandschaft“, so die Vorstandssprecherin Dagmar Brettschneider. Die Mitgliederversammlung beriet, wie die Segel gesetzt werden für die Stärkung der Basisarbeit.

Ein besonderer Schwerpunkt 2018 sind die gemeinsamen Aktivitäten mit der Bergarbeiterbewegung Kumpel für AUF: Gegen die Schließung und Flutung der letzten Zechen – trotz eingelagertem Giftmüll und PCB. Auch die Mitarbeit im Internationalistischen Bündnis war Thema. Dieses Bündnis wurde 2016 gegründet gegen den Rechtsruck der Regierung. AUF wird seine Erfahrungen dort einbringen und mit vielen anderen die Kräfte bündeln - dafür gab es ein einstimmiges Votum.

Die Mitgliederversammmlung wählte einen starken Vorstand: Gudrun Blankenberg, Dagmar Brettschneider, Hans Broda, Hilde Broda, Ingrid Lettmann, Willi Mast, Helmut Tropmaier. In den erweiterten Vorstand wurden Monika Gärtner-Engel und Karl-Heinz Wittmann gewählt. Werner Luschtinetz wurde als Kassierer bestätigt und Anna Bartholomé und Violetta Heußner als Kassenprüferinnen.