Bedingungsloser Totalausstieg aus den Cross-Border-Leasing (CBL) Verträgen
Als Ergebnis eines „CBL-Gipfels“ am 22.3.2009 entstand eine Homepage mit einem Aufruf zum bedingungslosen Totalausstieg aus dem CBL-Verträgen auf Bundes- und Landesebene.
Der Aufruf bekam guten Zuspruch und wurde innerhalb von einem Jahr von zahlreichen CBL-Gegnern unterzeichnet. Die eigene Homepage dazu wurde inzwischen vorläufig gekündigt und AUF erklärte sich bereit, die Thematik, Aufruf etc. vorerst weiter auf der eigenen Homepage zu publizieren.
Den Aufruf mit seinen Unterzeichnern ist ab jetzt in Deutsch und Englisch hier auf unserer AUF-Homepage einzusehen.
Weiterlesen: Bedingungsloser Totalausstieg aus den Cross-Border-Leasing (CBL) Verträgen
Was aus dem Rat in die Öffentlichkeit muss – die unterschiedliche Sicht der Dinge
Monika Gärtner- Engel versteht sich
als Stadträtin als Sprachrohr der Interessen der Bevölkerung im Rat
der Stadt. Das praktiziert sie rege und lebhaft, wie das auch auf
dieser Homepage zu entnehmen ist.
Nun brachte ihr Bericht zur Akteneinsicht am 11.März in der Hauptausschusssitzung über die noch nicht in der Investionsprioritätenliste enthaltenen Kosten für das Hans-Sachs-Haus die Emotionen des OB schwer in Wallung, was AUF sogleich auch veröffentlichte. (hier nachzulesen).
Ein Kollege schrieb dazu: „Liebe Monika, habe gerade im Internet … den Artikel "Brisante Enthüllungen und ein Eklat in Gelsenkirchen" in Gänze gelesen und mit großem Vergnügen und Respekt für Deine Leistung, auf mich wirken lassen. Von dieser Arbeit im Gelsenkirchener Stadtrat können die neuen Politiker nicht nur lernen wie Akteneinsichten ausgewertet werden. Du machst ihnen regelrecht Lust auf Auswertungen und vermittelst nebenher, wie interessant und spannend Kommunalpolitik, im Sinne derer für die sie gemacht wird, sein kann. Es ist nicht nur schön dass es Dich gibt, es ist auch gut und notwendig! Ralf. “.
Der OB ist hier wohl ganz anderer Meinung, was die Öffentlichkeit zu interessierten hat und was nicht. Auf den Brief von Monika Gärtner-Engel (hier der Brief an den OB zum nachlesen) lies er seinen Büroleiter Herr Steinke antworten, dass es zu den Gepflogenheiten gehört, auf „Offene Briefe“ in der Regel nicht zu antworten. Die Begründung und die Antwort von Monika an Herr Baranowski und an Herr Steinke kann hier nachgelesen werden.
- Brief von Hr. Steinke an Monika G.-E.
- Brief von Monika G.-E. an OB Baranowski
- Brief von Monika G.-E. an Hr. Steinke
Viel Spaß beim lesen und informieren,
AUF Gelsenkirchen
Proteste gegen Pro NRW - ein gelungener Tag!
Die faschistoide Gruppierung "Pro
NRW" organisierte seit Freitag, den 26.3., in verschiedenen
Ruhrgebiets-Städten Provokationen "gegen Moscheen". Es
kamen meistens nur 20 bis 30 ihrer Anhänger. In jeder Stadt stellten
sich Hunderte Gegendemonstranten entgegen. Seit vor zwei Jahren "Pro
Köln" mit einem so genannten "Anti-Islamisierungskongress"
in Köln provozieren wollte und die NPD im Februar europaweit zu
einer Demonstration nach Dresden mobilisiert hat, ist bei immer mehr
Antifaschisten die Überzeugung gereift, diesen Kräften nicht die
Straße zu überlassen.
Protest gegen die Berichterstattung in der WAZ vom 29.3.2010 über die Proteste gegen Pro NRW
Als verantwortlicher Versammlungsleiter der Kundgebung und des Umzugs von AUF-Gelsenkirchen gegen Pro NRW am Samstag, 27.03.10, protestiere ich gegen die äußerst einseitige und falsche Berichterstattung unter der Überschrift „Nur Contra für Pro“ in der WAZ-Druck-Ausgabe vom 29.3.2010.
Antifaschistische Kundgebung vor der Moschee in in Gelsenkirchen-Horst...
... und Protest gegen die „Anti-Minarett-Konferenz“ von Pro NRW
25-30 Teilnehmer zählte die
antifaschistische Kundgebung am 26.03.10 vor der Moschee in der
Fischerstraße in GE-Horst von 10 bis 13.30 Uhr. Diese Kundgebung
wurde gemeinsam von AUF Gelsenkirchen, Gelsenzentrum e.V. und MLPD
Gelsenkirchen durchgeführt. Wir brachten unsere Solidarität mit den
Moschee-Besuchern zum Ausdruck.
Am offenen Mikrofon wurden viele
Beiträge gehalten. So sprach das AUF-Mitglied und ehemaliger
Bergmann Fritz Henke, der 33 Jahre unter Tage auf Nordstern
gearbeitet hat, über die Erfahrungen als die ersten Bergleute von
der RAG aus der Türkei angeheuert wurden. „Anfangs gab es auch
Skepsis, aber wir sind in der Arbeit fest zusammengewachsen, da
konnte sich jeder auf jeden verlassen“, so Fritz. Andreas
Jordan vom Gelsenzentrum berichtete über die bürokratischen Hürden
der Stadt und die Behinderungen beim Verlegen von „Stolpersteinen“,
in das Gehwegpflaster eingelassene Gedenksteine, die an den Terror
der Hitler-Faschisten erinnern sollen. Friderike Salamone berichtete,
wie wir mit AUF International an der Wahl zum Integrationsrat
teilgenommen haben. Bedanken möchten wir uns auch bei Nümmes,
Liedermacher aus Berlin, der unsere Kundgebung mit internationalen
und antifaschistischen Liedern begleitete.
Weiterlesen: Antifaschistische Kundgebung vor der Moschee in in Gelsenkirchen-Horst...












