Herzlich Willkommen auf der Internetseite vom Kommunalwahlbündnis AUF-Gelsenkirchen

AUF-Gelsenkirchen? AUF steht für Alternativ, Unabhängig, Fortschrittlich, denn wir engagieren uns nicht nur selbst, sondern fördern und unterstützen jeden Bürger, der eigenständig aktiv werden will. Bei AUF kann jeder mitmachen unabhängig von der Weltanschauung, denn wenn sich viele zusammenschließen, dann lässt sich auch etwas verändern. Ausgeschlossen sind bei uns lediglich Faschisten, religiöse Fanatiker und Nationalisten.

Zum Beispiel ruft AUF im Westen zu den Montagsdemonstrationen auf unter dem Motto "Weg mit Hartz IV- Das Volk sind wir"; denn Hartz IV ist ein unverschämter und rigoroser Angriff auf das Volk, der unter anderem zur Massenarmut führt und dazu, dass diejenigen, die Arbeit haben, davon aber nicht mehr leben können.

AUF Gelsenkirchen fühlt sich als Sprachrohr im Rat der Stadt für die Alltagsprobleme der Gelsenkirchener BürgerInnen und tritt ein für alle Menschen, die die Nasse voll haben vom Parteienfilz und sich durch die etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlen. Daher ist unser Engagement in vielen Bereichen zu Hause; diese Internetseite präsentiert Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit der letzten Jahre.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Willi Mast (Vorstandssprecher)
 

Bedingungsloser Totalausstieg aus den Cross-Border-Leasing (CBL) Verträgen

Als Ergebnis eines „CBL-Gipfels“ am 22.3.2009 entstand eine Homepage mit einem Aufruf zum bedingungslosen Totalausstieg aus dem CBL-Verträgen auf Bundes- und Landesebene.

Der Aufruf bekam guten Zuspruch und wurde innerhalb von einem Jahr von zahlreichen CBL-Gegnern unterzeichnet. Die eigene Homepage dazu wurde inzwischen vorläufig gekündigt und AUF erklärte sich bereit, die Thematik, Aufruf etc. vorerst weiter auf der eigenen Homepage zu publizieren.

Den Aufruf mit seinen Unterzeichnern ist ab jetzt in Deutsch und Englisch hier auf unserer AUF-Homepage einzusehen.

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Was aus dem Rat in die Öffentlichkeit muss – die unterschiedliche Sicht der Dinge

Monika Gärtner- Engel versteht sich als Stadträtin als Sprachrohr der Interessen der Bevölkerung im Rat der Stadt. Das praktiziert sie rege und lebhaft, wie das auch auf dieser Homepage zu entnehmen ist.

Nun brachte ihr Bericht zur Akteneinsicht am 11.März in der Hauptausschusssitzung über die noch nicht in der Investionsprioritätenliste enthaltenen Kosten für das Hans-Sachs-Haus die Emotionen des OB schwer in Wallung, was AUF sogleich auch veröffentlichte. (hier nachzulesen).

Ein Kollege schrieb dazu: „Liebe Monika, habe gerade im Internet … den Artikel "Brisante Enthüllungen und ein Eklat in Gelsenkirchen" in Gänze gelesen und mit großem Vergnügen und Respekt für Deine Leistung, auf mich wirken lassen. Von dieser Arbeit im Gelsenkirchener Stadtrat können die neuen Politiker nicht nur lernen wie Akteneinsichten ausgewertet werden. Du machst ihnen regelrecht Lust auf Auswertungen und vermittelst nebenher, wie interessant und spannend Kommunalpolitik, im Sinne derer für die sie gemacht wird, sein kann. Es ist nicht nur schön dass es Dich gibt, es ist auch gut und notwendig! Ralf. “.

Der OB ist hier wohl ganz anderer Meinung, was die Öffentlichkeit zu interessierten hat und was nicht. Auf den Brief von Monika Gärtner-Engel (hier der Brief an den OB zum nachlesen) lies er seinen Büroleiter Herr Steinke antworten, dass es zu den Gepflogenheiten gehört, auf „Offene Briefe“ in der Regel nicht zu antworten. Die Begründung und die Antwort von Monika an Herr Baranowski und an Herr Steinke kann hier nachgelesen werden.

Viel Spaß beim lesen und informieren,

AUF Gelsenkirchen

Proteste gegen Pro NRW - ein gelungener Tag!

Die faschistoide Gruppierung "Pro NRW" organisierte seit Freitag, den 26.3., in verschiedenen Ruhrgebiets-Städten Provokationen "gegen Moscheen". Es kamen meistens nur 20 bis 30 ihrer Anhänger. In jeder Stadt stellten sich Hunderte Gegendemonstranten entgegen. Seit vor zwei Jahren "Pro Köln" mit einem so genannten "Anti-Islamisierungskongress" in Köln provozieren wollte und die NPD im Februar europaweit zu einer Demonstration nach Dresden mobilisiert hat, ist bei immer mehr Antifaschisten die Überzeugung gereift, diesen Kräften nicht die Straße zu überlassen.

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Protest gegen die Berichterstattung in der WAZ vom 29.3.2010 über die Proteste gegen Pro NRW

Als verantwortlicher Versammlungsleiter der Kundgebung und des Umzugs von AUF-Gelsenkirchen gegen Pro NRW am Samstag, 27.03.10, protestiere ich gegen die äußerst einseitige und falsche Berichterstattung unter der Überschrift „Nur Contra für Pro“ in der WAZ-Druck-Ausgabe vom 29.3.2010.

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Antifaschistische Kundgebung vor der Moschee in in Gelsenkirchen-Horst...

... und Protest gegen die „Anti-Minarett-Konferenz“ von Pro NRW


25-30 Teilnehmer zählte die antifaschistische Kundgebung am 26.03.10 vor der Moschee in der Fischerstraße in GE-Horst von 10 bis 13.30 Uhr. Diese Kundgebung wurde gemeinsam von AUF Gelsenkirchen, Gelsenzentrum e.V. und MLPD Gelsenkirchen durchgeführt. Wir brachten unsere Solidarität mit den Moschee-Besuchern zum Ausdruck.

Am offenen Mikrofon wurden viele Beiträge gehalten. So sprach das AUF-Mitglied und ehemaliger Bergmann Fritz Henke, der 33 Jahre unter Tage auf Nordstern gearbeitet hat, über die Erfahrungen als die ersten Bergleute von der RAG aus der Türkei angeheuert wurden. „Anfangs gab es auch Skepsis, aber wir sind in der Arbeit fest zusammengewachsen, da konnte sich jeder auf jeden verlassen“, so Fritz. Andreas Jordan vom Gelsenzentrum berichtete über die bürokratischen Hürden der Stadt und die Behinderungen beim Verlegen von „Stolpersteinen“, in das Gehwegpflaster eingelassene Gedenksteine, die an den Terror der Hitler-Faschisten erinnern sollen. Friderike Salamone berichtete, wie wir mit AUF International an der Wahl zum Integrationsrat teilgenommen haben. Bedanken möchten wir uns auch bei Nümmes, Liedermacher aus Berlin, der unsere Kundgebung mit internationalen und antifaschistischen Liedern begleitete.

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