BP – vieles stinkt zum Himmel
Viele, die in oder um die BP-Anlagen in Scholven oder Horst arbeiten oder leben, waren nicht allzu überrascht über die wiederholt erhöhten Benzolwerte. BP sorgt weiter für Schlagzeilen: Benzolwerte – zu hoch. Containerdorf – zur Zeit illegal. Einwendungen der Bürger – werden erst auf Nachfrage vollständig vorgelegt. Schadstoffmessungen - nur auf Druck der Bürgerinitiative. Arbeitsplätze – Fehlanzeige: „Bis 2013 werden 410 Stellen abgebaut" teilte der scheidende BP Chef Philippi noch im September mit."
Billige Diffamierung der Bandbreite

Angesichts der aktuellen und nicht abreißenden Diskussion um den abgesagten Workshop erklärt die Stadtverordnete Monika Gärtner-Engel (AUF):
„Man kann sicher unterschiedlicher Meinung sein zur ,Bandbreite'. Für mich steht dabei als aktive Frauenpolitikerin die Kritik an ihrem vor Jahren gesungenen sexistischen Lied „Miesmuschel" im Mittelpunkt. Es wird von der Bandbreite inzwischen nicht mehr gesungen, was ich sehr begrüße.
Allerdings fände ich dazu eine selbstkritische Stellungnahme der ,Bandbreite' auch angezeigt, es reicht sicher nicht, die damalige Darbietung als ironischen Text zu rechtfertigen.
Brief von Monika Gärtner-Engel an die Bezirke von AUF Gelsenkirchen
Nachdem es am 8.1.2.2011 im Hauptausschuss und am 15.12.2011 im Rat der Stadt zu einem Eklat gekommen ist, möchte ich Euch über meine Arbeit dazu direkt informieren.
Das Ganze entzündete sich an dem Tagesordnungspunkt "Zuschlagskriterien und deren Gewichtung für den Abschluss neuer Konzessionsverträge über die Versorgung mit Strom und Gas im gesamten Stadtgebiet der Stadt Gelsenkirchen". Wie ihr alle wisst, hatten wir uns in den letzten Monaten intensiv mit der Thematik "künftige Energieversorgung Gelsenkirchens" und insbesondere mit der jetzt akut anstehenden Frage des Netzbetriebs beschäftigt. Wie wir gemerkt haben, ist das eine sehr komplizierte Materie, mit der wir uns erfolgreich intensiv beschäftigt haben. Teilweise wird sie aber auch so verkompliziert und geheimniskrämerisch diskutiert, weil es auch eine äußerst brisante Sache für die Stadt ist. Es geht nämlich darum, ob dieser wichtige Bereich des Netzes in der Hand der Stadt Gelsenkirchen liegt, oder Verfügung und Einnahmen daraus in erster Linie in privater Hand. Die Stadt Gelsenkirchen hat den großen Vorteil, dass das Netz in städtischem Besitz ist. Das ist in sehr vielen Kommunen schon anders! Die Stadt/GEW hat dieses Netz verpachtet an die ELE, die wiederum bekanntlich unter Mehrheitsverfügung der RWE steht. Die Verfügung über das Netz ist keineswegs unbedeutend: Zum einen ist es eine grundsätzliche strategische Position, zum anderen entscheiden zum Beispiel die Investitionen in das Netz, ob auf eine künftige Entwicklung intelligenter Netze abgezielt wird usw. So weit, so gut.
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Von wegen „Diätenerhöhung“ - Griff in den Fettnapf
Plätzchen für' s Volk – dicke Gans für die Abgeordneten? Die geplante Erhöhung der Abgeordnetenbezüge um 500 Euro war vielen sauer aufgestoßen. Für nicht nachvollziehbar hält das auch AUF Gelsenkirchen, und unterstützt den Protest, wie er auch von Ver.di, Bund der Steuerzahler und vielen empörten Bürgern vorgebracht wird.
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Jahresabschlussfeier von AUF mit Ehrung vieler „Unerschrockener Bürger“
Die diesjährige Jahresabschlussfeier von AUF fand im festlichen Rahmen mit vollem Saal, viel Anklang und bunter Kultur statt. Lieder und Gedichte, selbstgebackene Kuchen und Gespräche im gemütlichen Rahmen rundeten das Programm ab.
Der besondere Höhepunkt des Kulturprogramms war die Auszeichnung der „Unerschrockenen Bürger“ für besonderes Engagement und Mut. Dieser Preis – inzwischen feste Tradition – wurde zum sechsten Mal vergeben.
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