Jan Specht

Seit 2019 bin ich Stadtverordneter im Rat der Stadt Gelsenkirchen. Dort hab ich mich dafür eingesetzt, dass in Gelsenkirchen wieder Industriearbeitsplätze geschaffen werden. Erstens dadurch, dass in Umweltschutz investiert wird. Zweitens dadurch, dass die vergifteten Böden von den Verursachern saniert werden, damit sich überhaupt wieder Unternehmen ansiedeln. Drittens dadurch, dass um Arbeitsplätze gekämpft wird.

Im Rat argumentiere ich scharf und überlegt gegen die faschistische AfD. Ich halte nichts davon, die AfD ignorieren zu wollen oder mit formalen Tricks zu begegnen. Man muss ihre Inhalte attackieren. Am 1. Mai 2025 war ich aktiv dabei eine erfolgreiche Demonstration gegen Neonazis zu organisieren und habe diese moderiert.

Von Anfang an hab ich gegen den unnötigen, verfrühten Abriss des Zentralbads gestimmt. Das war ein schwerer Fehler des Stadtrats und der Verwaltung. Überhaupt brauchen wir eine Verwaltung, die von den Menschen in Gelsenkirchen verstanden wird und sich nicht hinter Paragraphen-Deutsch versteckt. Dafür kandidiere ich als Oberbürgermeister.

Jetzt gibt es eine Altschuldenregelung, die AUF Jahrzehntelang gefordert hat. Aber das System zur Finanzierung der Kommunen ist kaputt. Ich stehe für Schuldenschnitt und Besteuerung von Großkonzernen und Superreichen. Alle Sitzungsgelder habe ich an AUF gespendet. Bislang über 30.000 €. Ich bin Ingenieur und lebe mit meiner Partnerin in GE-Horst.

Glück AUF
Jan Specht

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