Lieber Norbert Labatzki und liebes Team von „Stolzenfelz“,
AUF Gelsenkirchen hatte bei einem Kommunalpolitischen Brunch am 17. Mai über das Thema Jugendkriminalität gesprochen und auch über die aktuelle Bedrohung Eures wichtigen Projekts. Wir sind empört darüber, der nötige Schutz muss gewährleistet werden! Wir solidarisieren uns mit Eurem Team und meinen, dass man unbedingt für die Weiterführung des „Café Stolzenfelz“ kämpfen muss. Es ist ein sehr wichtiger Anlaufpunkt für viele Menschen in der Altstadt. Wir werden uns auf jeden Fall auch bei praktischen Solidaritätsaktionen wie Unterschriftensammlung, Bürgerprotest in der Bezirksvertretung Mitte etc. beteiligen, lasst uns wissen, wie wir Euch unterstützen können.
Herzliche Grüße von den Vorstandssprechern von AUF Gelsenkirchen
Willi Mast
Martina Reichmann
Frank Schmitz



