So kann es nicht weitergehen!
Ich unterstütze mit meiner Unterschrift den Aufruf für eine lebenswerte Zukunft der Bergarbeiter und ihrer Familien wie ihn „Kumpel für AUF“ vorgeschlagen hat. Die bisherige Kohlepolitik der RAG/DSK ist gescheitert. Die „Kohlevereinbarung“ ist geplatzt. Der Betrug von der „sozialverträglichen Anpassung“ aufgeflogen. Zehntausende Bergarbeiter verloren bereits ihren Arbeitsplatz. Die Merkel/Westerwelle-Regierung predigt Gemeinsamkeit, in Wirklichkeit wird die Schere zwischen Reich und Arm immer größer.
Politische Willkür gegen Gedenkfeier
Seit Monaten bereitet Kumpel für AUF, AUF Gelsenkirchen, der Freidenkerverband Gelsenkirchen, der Frauenverband Courage, der Jugendverband REBELL, Gelsenzentrum etc. eine würdige Gedenkfeier mit Kranzniederlegung für die im Ruhrkampf 1920 ermordeten Gelsenkirchener Arbeiter vor. Auf dem Friedhof Horst Süd ist hierzu eine Gedenktafel angebracht. Dort sind unter anderen die 5 Namen der jungen Bergleute eingraviert, die auf Befehl der Reichswehr standesrechtlich erschossen wurden. Mit ihrem mutigen Kampf boten über 100.000 vorwiegend junge Bergleute der roten Ruhrarmee den Putschisten um Kapp und Lüttwitz die Stirn. Ohne den Generalstreik und ohne die rote Ruhrarmee hätte die F. Ebert-Regierung niemals zurückkehren können.
Keine vorzeitige Zechenstilllegung trotz geplatzter „Kohlevereinbarung“
Auf keinen Fall akzeptiert werden kann die vorzeitige Schließung der Kohlezechen ab 2014. Das ist die Meinung von Gerd Buckler der Bewegung „Kumpel für AUF“. Die Stilllegung bedeute die Vernichtung von 27.000 Arbeitsplätze im Bergbau und insgesamt ca. 100.000 Arbeits- und Ausbildungsplätze weniger für den Ruhrpott. Ohne Ersatzarbeitsplätze dürfe kein einziger Arbeitsplatz kampflos aufgegeben werden.
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Redebeitrag auf der Ratssitzung am 10.Juni 2010
Redebeitrag auf der Ratssitzung am 10.Juni 2010 nach dem Bericht des Polizeipräsidenten zum TOP „Ordnungspartnerschaft“ und zum Verfassungsschutzbericht sowie der „Vorlesung“ von Herrn Dr. Haertel (SPD)
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Bericht von der 7. Ratsitzung am 10.6.2010
Die Sitzung dauerte von 15:00 Uhr bis 17:45 Uhr, es waren insgesamt 10 Zuhörer von AUF-Gelsenkirchen anwesend, von der Presse Lars-Oliver Christoph und Herr Schmeer.
Die gesamte Ratssitzung war ein Punktsieg für AUF-Gelsenkirchen und ein Eigentor für SPD, CDU und FDP. Im Mittelpunkt stand eine „Berichterstattung“ und Auseinandersetzung über AUF-Gelsenkirchen und MLPD im Rahmen des jährlichen Berichts des Polizeipräsidenten.












