Bürgerinformationsveranstaltung zu  Unwetterschäden

Auf Initiative von Martina Reichmann, sachkundige Einwohnerin im Betriebsausschuss Gelsendienste, wird darüber in der ersten Sitzung am 20.8.14 beraten. "... Ich sehe großen Bedarf dafür, die Beseitigung der Unwetterschäden wird noch lange dauern. Die Bürgerinnen und Bürger haben viele Fragen, für die sicher auch städtische Einrichtungen

„Die bedrohlich zunehmenden Unwetterkatastrophen in den letzten Jahren, müssen für die Kommunen im Ruhrgebiet ein Signal sein, beim kommunalen Klimaschutz neue Wege zu gehen“, das ist die Meinung von Dr. Willi Mast, Vorstandsmitglied von AUF. Er begrüßt die Forderung von J. Semplewski, Chef der Emscherei-Genossenschaft, weniger Flächen zu versiegeln und Überflutungsflächen einzurichten. Wichtig seien auch Überlegungen zur Wiederaufforstung,

Sofortige Beantwortung der Anfragen von AUF!

Die Meldungen in den Medien geben einen Teil dessen wieder, dass für die Menschen in Gelsenkirchen die Folgen der Unwetterkatastrophe noch lange nicht vorbei sind, wie die noch nicht begehbaren Friedhöfe oder Naherholungsgebiete. Die Mitarbeiter von Gelsendienste schieben zig Überstunden, 4000 Bäume müssen noch begutachtet werden ...

Monika Gärtner-Engel, Stadtverordnete von AUF: „Esist mir völlig unerklärlich, wie der Rat den Antrag von AUF auf Befassung damit sogar auf die Zeit nach der Sommerpause verschieben konnte. Das geht an der Lebensrealität der Menschen völlig vorbei! Schon bei der ersten Ratssitzung hatte ich einen Sachstandsbericht gefordert zu Ausmaß und Folgen der Unwetterkatastrophe, zu notwendigen Konsequenzen u.a. für Hilfen und Beratung der Bürgerinnen und Bürger. In solch einer Situation kann der Stadtrat nicht tagen, ohne zu den durch die Unwetterkatastrophe aufgeworfenen Problemen der Menschen Stellung zu nehmen.

Nicht nur AUF Gelsenkirchen ist nach wie vor der Meinung, dass die Abfackelung bei BP gestoppt werden muss. In nur zwei Monate haben bereits 1.026 Bürger und Bürgerinnen folgende Forderungen mit Ihrer Unterschrift unterstützt:

  • Stopp des Abfackelns bei BP in Verbindung mit der Einrichtung eines Systems der Notentspannung in ein geschlossenes System der Wiederverwertung! Sämtliche Kosten hat die BP zu tragen!

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"Unglaublich! Oliver Wittke schafft es tatsächlich, selbst das regionale Unwetter am Pfingstmontag noch für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren," ärgert sich Monika Gärtner-Engel, Stadtverordnete von AUF Gelsenkirchen. Sicherlich, so die Stadtverordnete, ist es begrüßenswert, wenn die Landesregierung ihr Möglichstes tut, um den Kommunen bei der Behebung der großen Schäden zu unterstützen. "Ansonsten muss meiner Meinung nach aber das Verursacherprinzip gelten!" AUF Gelsenkirchen ist der Meinung, dass die Ursache sich häufender verheerender Unwetter die ungebremste Politik der Klimazerstörung ist.

STOPPT die Abfackelung bei BP! Wir brauchen saubere Luft zum Leben!

Nicht nur AUF Gelsenkirchen ist nach wie vor der Meinung, dass die Abfackelung bei BP gestoppt werden muss. In nur zwei Monate haben bereits 1.026 Bürger und Bürgerinnen folgende Forderungen mit Ihrer Unterschrift unterstützt:

· Stopp des Abfackelns bei BP in Verbindung mit der Einrichtung eines Systems der Notentspannung in ein geschlossenes System


Ich finde es traurig, dass die WAZ, die in der Überschrift unabhängig und überparteilich stehen hat, sich zum Pressesprecher der BP macht, ohne zu kontrollieren, was sie selber am 16.8.13 geschrieben hat. Oder BUND-Mitglied Frau Baitinger zitiert, die hier in Gelsenkirchen noch nie öffentlich Stellung bezogen hat bei brisanten Umweltfrage.