„Allen 66.066 Unterstützern, die die unsinnigen teuren Pläne des Messe-Umbaus gekippt haben, gratuliere ich herzlich zu diesem Erfolg! Auch das überparteiliche Wahlbündnis "Essen steht AUF" hat von Anfang an in Öffentlichkeit und Rat Stellung bezogen. Damit ist Essen vor einem teuren Großprojekt bewahrt worden, für das die Bürger die Zeche gezahlt hätten.

Dass sich nun eine breite Debatte um Bürgerbegehren und direkte Demokratie entfaltet, begrüße ich ausdrücklich. Sie ist dringend nötig!

Die demütigende Situation häuslicher Gewalt in einem Atemzug mit ‚Bagatellunfällen‘ zu nennen ist eine glatte Unverschämtheit!“

 Die AUF Stadtverordnete Monika Gärtner-Engel hat sich in einem Brief an den Gelsenkirchener Polizeipräsidenten Rüdiger von Schönfeldt gewandt. Darin kritisiert sie entschieden die Überlegungen mehrerer Polizeipräsidenten in NRW (die WAZ berichtete am 15.8.2013), dass Polizei bei häuslicher Gewalt nicht mehr ausrücken wolle. Monika Gärtner-Engel bittet im Namen von AUF Gelsenkirchen den Polizeipräsidenten eindringlich, sich gegen dieses Vorhaben auszusprechen und es für Gelsenkirchen auszuschließen.

Monika Gärtner-Engel, Stadtverordnete von AUF Gelsenkirchen zur Idee der Platzbenennung nach Peter Struck:

"Der Vorschlag der Platzbenennung nach Peter Struck ist eine echte Schnapsidee der BBG! Mag sein, dass P.S. für die BBG den Idealtypus eines Politikers darstellt. Ich verbinde mit ihm vor allem zwei Aussagen:

  • von 2002, dass "die Sicherheit Deutschlands auch am Hindukusch verteidigt" werde. Das wurde zur Legitimation der inzwischen geradezu explodierenden Auslandseinsätze der Bundeswehr und ihres veränderten Charakters;

  • von 2004 seine vehemente Ablehnung der Kürzung des Rüstungsetats mit der Begründung, die "Bundeswehr ist die größte Friedensbewegung Deutschlands".

Manchmal ist es geradezu atemberaubend, wie rasant die politische Substanz früherer Mitglieder der Partei Die Linke erodiert!“