AUF im Bezirk » aus dem Bezirk Süd

Bezirk Süd

Bericht von der Bezirksvertretung Süd am 17.1.12

Bebauungsplan Am Dördelmannshof: Wurde einstimmig angenommen. Es geht darum, einer weiteren Ausweitung der großen Lebensmittelgeschäfte im Gewerbegebiet auf Dauer einen Riegel vorzuschieben. Die verfehlte Politik der 80-er und 90-er Jahre hatte wesentlich zu einer Verödung der Geschäfte und des sozialen Lebens in der Ückendorfer und Bochumer Strasse beigetragen. Das versucht man jetzt mühsam zu korrigieren, ohne allerdings wirklich selbstkritisch Stellung zu nehmen (s.a. die von AUF und der Werbegemeinschaft initiierte Kampagne gegen den Niedergang der Einkaufsmeile Karl-Meyer-Str. in Rotthausen)

Weiterlesen: Bericht von der Bezirksvertretung Süd am 17.1.12

Bericht von der Bezirksvertretung Süd am 15.11.11

Zunächst ging es um einen Dringlichkeitsantrag von AUF zu dem Anliegen der Kleingärtner am Wiehagen, aber auch in anderen Anlagen. Sie sind zunehmend konfrontiert mit unzumutbaren bürokratischen Auflagen, ihre Lauben zurückzubauen. Diese wurden oft schon vor Jahrzehnten gebaut und müssen Bestandsschutz haben. Die Kleingärtner befürchten weiteren Leerstand und den Verfall der Gartenanlagen. Sie haben sich (auch mit Unterstützung von AUF) zusammengeschlossen, fordern Änderungen im Zwischenpachtvertrag zwischen der Stadt und dem Stadtverband der Kleingärtner und Änderungen in der Praxis der Begehungen. Eine außerordentliche Versammlung des Stadtverbands (Dachorganisation) wurde beantragt.

Weiterlesen: Bericht von der Bezirksvertretung Süd am 15.11.11

Bericht Bezirksvertretung Süd 13.9.

Bürgeranfrage Stützmauer Hartmannstrasse: Sowohl der Bürgerverein Rotthausen wie auch Sabine R. Künne von der Interessengemeinschaft wollen mit ihrer Anfrage auf das Ärgernis der baufälligen Stützmauer hinweisen. Seit 2007 muss deshalb ein Teil der Straße abgesichert werden. Das Gutachten der Verwaltung sagt aus, die Mauer sei in sich stabil, zwei Meter dick. „Die Standsicherheit ist gegeben, die Verkehrssicherheit fraglich, die Dauerhaftigkeit ist nicht gegeben“. Deshalb sollte die Mauer mittelfristig saniert werden (ca. in 2-3 Jahren). Die auf dem oben gelegenen Gelände wachsenden Bäume seien in 2-3 m Abstand entfernt, so dass das Wurzelwerk nichts anrichten könne.

Weiterlesen: Bericht Bezirksvertretung Süd 13.9.

Bericht von der Bezirksvertretung Süd am 3.5.11

Ein Schwerpunkt der Bezirksvertretung Süd war das Volkshaus Rotthausen:

Zur Vorgeschichte: ein Renovierungs- und Nutzungskonzept war von der Bezirksvertretung vor 2 ½ Jahren auf Antrag von AUF eingefordert worden. Die Verzögerung war zunächst damit begründet worden, dass erst ein Baugrundgutachten erstellt werden muss, um die Kosten einer Renovierung abzuschätzen. Das sollte ursprünglich 6 Monate dauern. Trotzdem der Tagesordnungspunkt wiederholt verschoben wurde, lag jetzt immer noch keine schriftliche Vorlage der Verwaltung vor. Her Gerbert/Verwaltung ging kurz auf die Geschichte des Hauses ein. Das bzw. die beiden (!) erstellten Baugrundgutachten ergaben im wesentlichen nichts Neues: Ein Teil des Gebäudes steht auf unsicherem Grund. Die Rissbildung in der Außenwand ist im wesentlichen unverändert. Eine große Sanierung würde wahrscheinlich einen zweistelligen Millionenbetrag erfordern...

Weiterlesen: Bericht von der Bezirksvertretung Süd am 3.5.11

Bericht von der Bezirksvertretung Süd am 2.11.10

Zunächst ging es um einen Antrag der SPD zum Umbau am Festweg, wo vor allem die mangelnde Information der Bevölkerung kritisiert wurde - und um eine Anfrage der Falken, warum in dem Abschnitt vor dem „Spunk“ nicht eine Tempo-30-Zone eingerichtet werden kann. Die Verwaltung hatte das zunächst formal abgelehnt, mit Hinweis auf das Straßenvorbehaltsnetz und fehlende Unfallhäufigkeit. Das Anliegen wurde von allen Fraktionen und mir unterstützt.

Weiterlesen: Bericht von der Bezirksvertretung Süd am 2.11.10

Seite 1 von 4