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Substanzverlust Schindowski

Bernd Schindowski ist zweifellos das erste prominente Opfer der katastrophalen Sparpolitik. Der Bericht der Pressekonferenz unterstreicht, was für ein – mit Verlaub – unglaubliches  Gequatsche Dr. Pruin und Bernd Matzkowski in ihren ersten Kommentaren von sich gegeben haben. Natürlich gibt es auch noch (irgend)ein Ballett nach Schindowski. Aber mit ihm verliert Gelsenkirchen etwas Einzigartiges, etwas Erstklassiges -  womit die Stadt nicht gerade gesegnet ist. Von wegen, die Sparpolitik werde keinen Substanzverlust mit sich bringen. Der Verlust von Schindowski geht sehr wohl an die Substanz -  und das mitten im Jahr der Kulturhauptstadt!

Schindowski und sein Kreativpotential müssen bleiben, die Sparbeschlüsse vom Tisch und endlich eine kulturvolle Gemeindefinanzreform her!

Mit freundlichen Grüßen,

Monika Gärtner-Engel

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