Was aus dem Rat in die Öffentlichkeit muss – die unterschiedliche Sicht der Dinge
Monika Gärtner- Engel versteht sich
als Stadträtin als Sprachrohr der Interessen der Bevölkerung im Rat
der Stadt. Das praktiziert sie rege und lebhaft, wie das auch auf
dieser Homepage zu entnehmen ist.
Nun brachte ihr Bericht zur Akteneinsicht am 11.März in der Hauptausschusssitzung über die noch nicht in der Investionsprioritätenliste enthaltenen Kosten für das Hans-Sachs-Haus die Emotionen des OB schwer in Wallung, was AUF sogleich auch veröffentlichte. (hier nachzulesen).
Ein Kollege schrieb dazu: „Liebe Monika, habe gerade im Internet … den Artikel "Brisante Enthüllungen und ein Eklat in Gelsenkirchen" in Gänze gelesen und mit großem Vergnügen und Respekt für Deine Leistung, auf mich wirken lassen. Von dieser Arbeit im Gelsenkirchener Stadtrat können die neuen Politiker nicht nur lernen wie Akteneinsichten ausgewertet werden. Du machst ihnen regelrecht Lust auf Auswertungen und vermittelst nebenher, wie interessant und spannend Kommunalpolitik, im Sinne derer für die sie gemacht wird, sein kann. Es ist nicht nur schön dass es Dich gibt, es ist auch gut und notwendig! Ralf. “.
Der OB ist hier wohl ganz anderer Meinung, was die Öffentlichkeit zu interessierten hat und was nicht. Auf den Brief von Monika Gärtner-Engel (hier der Brief an den OB zum nachlesen) lies er seinen Büroleiter Herr Steinke antworten, dass es zu den Gepflogenheiten gehört, auf „Offene Briefe“ in der Regel nicht zu antworten. Die Begründung und die Antwort von Monika an Herr Baranowski und an Herr Steinke kann hier nachgelesen werden.
- Brief von Hr. Steinke an Monika G.-E.
- Brief von Monika G.-E. an OB Baranowski
- Brief von Monika G.-E. an Hr. Steinke
Viel Spaß beim lesen und informieren,
AUF Gelsenkirchen
















